22. September 2011 · 20:05
Natürlich darf diese schillernde Figur aus der schweizerischen Mythensammlung in der Kürbisausstellung nicht fehlen. Voilà, Tells Wilhelm, einen Pfeilschuss entfernt vom Sohnemann. Der Gute scheint auf großem Fuß gelebt zu haben?

"So lang die Berge stehn auf ihrem Grunde" © anglogermantranslations

- Papilein, nun feg mir doch endlich diesen blöden Apfel vom Kürbis, los! © anglogermantranslations
Nicht minder gut zu Fuß: In Standfestigkeit scheint er den Alten noch zu übertreffen.
… und weiter geht’s zum Knusperhäuschen.

- Vor Almö(d)is Hütte © anglogermantranslations
Äh, doch nicht. Das ist doch Heidi? Samt Almö(d)i und Ziegenpeter? Vor einer waschechten Sennhütte nebst Berner Sennhund.
Aber auch auf technischem Gebiet hat die Schweiz bekanntlich viel zu bieten, nämlich ihre ganz spezielle Variante der Eier legenden Wollmilchsau:

Das Schweizermesser, die Eier legende Wollmilchsau made in Switzerland" © anglogermantranslations
Zum Schluss soll noch Schellenursli zum Bimmeln kommen. Den kannte ich noch gar nicht, darum will ich ihn jetzt mal an die große Glocke hängen. Seine Geschichte kann man in der Wikipedia nachlesen.

Schellenursli oder der Glöckner von Notre-Alpe © anglogermantranslations
Und die Moral von der Geschicht’:
Size matters!
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Eingeordnet unter Ausstellung, Kunst
Getaggt mit Almö(d)i., Berner Sennhund, Heidi und Peter, Kürbis, Kürbisausstellung, Schellenursli, schillernde Figur, schweizerische Mythensammlung, Schweizermesser, Wilhelm Tell
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Ich liebe Schweitzerland und sein Kürbismesser.
Ich auch, bin allerdings kein Kürbisesser.
Als Kunst gefällt mir jeder Kürbis besser.