… ist der Fliegen Tod.
Die Bücherwürmer Foto: EÜK (Zum Thema Grimm-Übersetzungen im Europäischen Übersetzerkollegium, Karnevalsumzug Straelen)Wie negativ (Untertreibung) sich mangelnde Deutschkenntnisse auswirken können, hatte ich schon hier erläutert. Daraufhin wurde ich gebeten, mich doch aus aktuellem Anlass (Stichwort Grimm-Jahr) zum Thema Grimm-Übersetzung im Kinderbuchmagazin “Eselsohr” zu äußern. Das tapfere Schneiderlein erwies sich in seinem Kampf um den Mustopf als dankbares Objekt für allerlei Lokalisierungsvergleiche. Aber was wäre es ohne die Fliegen? Ein Niemand. The little man who was not there. (Or wouldn’t have been.) Die Übersetzerkolumne “Auf ein Wort” in der Zeitschrift ist jeweils auf der Website der Literaturübersetzer unter Feuilleton nachzulesen.
Bitte hier entlang zum Artikel “Ach hätten sie doch Deutsch gelernt …“ im Juniheft.
Der Inhalt des Artikels ist übrigens nicht identisch mit meinem o. a. Blogeintrag vom 8. Januar dieses Jahres, auch wenn heute wie damals die Fliegen starben wie die Fliegen. (Das klingt jetzt einen Tick dramatischer als “… die Fliegen wie die Fliegen starben”. Oder?)


