Archiv der Kategorie: Bücher

Umberto und seine Mafia

Marie-Christine Werner interviewt Dr. Burkhart Kroeber, u. a. Umberto Ecos deutsche Stimme, für den SWR.

“Wie viel Aufwand muss ein Übersetzer betreiben?”
“Warum wird das Übersetzen so schlecht bezahlt?”
 

http://www.ardmediathek.de/swr2/swr2-zeitgenossen?documentId=14795594

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Sweet Molly Malone, I’m coming…

Die Würfel sind gefallen. Endlich werde ich Irland näher kennenlernen, einen fast weißen Fleck auf meiner europäischen Landkarte. Fast, weil ich in grauer Vorzeit Tagen mal eine Woche lang von Belfast nach Dublin getrampt bin, aber das zählt schon gar nicht mehr. Londonderry war täglich in den Nachrichten, in London konnte ich wegen zahlreicher IRA-Anschläge nicht mehr nach langer Schiffsreise im Bahnhof Victoria duschen (“Closed”), bevor ich weiter nach Schottland reiste, aber die innerirische Grenze zwischen Nord- und der Republik Irland konnten wir damals anstandslos im PKW überqueren.

Was für ein Kontrast zur Ein- und Ausreise nach bzw. aus “Berlin, Hauptstadt der DDR”, als ich mich weiland mit einem Brieffreund aus der Niederlausitz an der Weltzeituhr auf dem Alex verabredet hatte! Mir schlotterten die Knie vor Angst, weil ich verbotenerweise eine LP von den Doors in meinem Rucksack hatte, die sich mein Brieffreund so sehnlichst wünschte. Unsere Briefe wurden ja auch mitgelesen – ich bekam seine immer mit Klebestreifen verschlossen.  Jahrzehnte später sollte ich erfahren, dass sie auch auf westdeutscher Seite geöffnet wurden. Alle wussten also Bescheid: B. wünscht sich eine verbotene LP, und C. bringt sie ihm mit. Aber alles ging gut, und B. war der glücklichste Mensch auf dem Alex, als er die Platte aus dem Geschenkpapier riss. Eine Szene aus Leander Haußmanns Film “Sonnenallee” erinnerte mich lange nach dem Mauerfall an diesen (welt-)bewegenden Moment. B. hatte bis zuletzt nicht geglaubt, dass es mit unserem Treffen klappen würde. Ich ja eigentlich auch nicht, denn es war mein erster Versuch, nach Berlin einzureisen und ein paar Stunden im Ostsektor zu verbringen. Arglos versuchten wir – mein schottischer Freund und ich – per Anhalter zwar nicht gleich durch die Galaxie, aber doch wenigstens von Hamburg nach Westberlin zu kommen. Ein Autofahrer wollte uns mitnehmen, klärte uns dann aber auf, dass Bewohner der alliierten Staaten nur über Helmstedt in die DDR einreisen durften. Also zurück, marsch, marsch. Die nächste Hürde waren die “Visagebühren” auf einem Parkplatz an der Transitstrecke. Ich hatte schon einige Geschichten gehört, dass man dort neue Passbilder machen lassen sollte, wenn das Foto eine andere Haar- oder Barttracht als die augenblickliche des Passinhabers zeigte. Wohl deshalb las ich dieses Wort prompt als “Visage-Bühren”.  Zum Glück erkannte man uns auf unseren Konterfeis aber mühelos wieder. Doch ich schweife ab.

Die Grenzüberschreitung in Irland war dagegen gar nicht erwähnenswert. Trotz der täglichen Schüsse und der Berichte vom Teeren und Federn.

In Dublin besuchten wir dann eine große musikalische Veranstaltung. Eigentlich war das Thema Irish Folk, aber es wurden doch unangenehme nationalistische Töne angeschlagen, dass ich mich mitten im Kalten Krieg wähnte. Ein anderer Schauplatz und andere Hintergründe, aber die Parallele lag klar auf der Hand. Mir war sehr beklommen zumute, auch wenn die musikalischen Darbietungen größtenteils sehr schön waren. Nur leider nicht durchweg für mein Gefühl. Das Lied von dem sterbenden Soldaten, der sich als letzten Wunsch ausbedingt, man möge ihn doch noch einmal auf den Berg tragen, von dem er den Ort sehen könne, wo einst die Schlacht gewonnen ward (ja, das muss hier unbedingt “ward” heißen, so feierlich ist das!), da setzte es doch fast bei mir aus. Mühsam beherrschte ich mich. Anschließend erklangen aber wieder nationalistische Töne, an die ich mich schon fast gewöhnt hatte, und dann … kündigte der Moderator an, dass die lieben Kinder jetzt die Internationale vortragen würden. Ich wunderte mich. Die Internationale im katholischen Irland? Wie passte das denn bloß zusammen? Mit Feuereifer legten die Kleinen los. Nie wieder habe ich Menschen so schief singen hören. Und so hingebungsvoll. Natürlich bekam ich einen Lachkrampf (ist doch auch ein erkämpfenswertes Menschenrecht, oder?), den ich gewaltsam zu unterdrücken suchte. Man drehte sich empört zu mir um, und ich befürchtete schon, gelyncht zu werden. Man stelle sich vor, bei einer feierlichen politischen Veranstaltung in der DDR hätten die Pioniere “Ave, Maria!” gesungen. Nein, das ist unvorstellbar. Oder etwa nicht?

Auf ein Neues, Irland! Sicher hast Du Dich inzwischen sehr verändert. Vielleicht so sehr wie die zwei Deutschländer?

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“Warm buttered biscuits” sind keine Butterkekse!

Wieso nicht? Das kommt demnächst in diesem Theater. Momentan fehlt mir für Erklärungen die Zeit. Mit Butter bestrichene Kekse könnten es sein, wenn sie denn aus England kämen. Aber es handelt sich um ein uramerikanisches Gebäck. False friends.

Nachtrag
Ich wundere mich. Obwohl ich doch nur ankündige, bei Gelegenheit etwas zu diesem Thema schreiben zu wollen, kommen ungewöhnlich viele BesucherInnen vorbei, die sich offenbar für amerikanische warm buttered biscuits interessieren. Also, wenn jemand etwas dazu im Kommentar schreiben möchte, die Dinger vielleicht sogar aus eigener Erfahrung kennt (anders als ich), dann mal los … Ich bin gespannt. :-) Auch was man sich darunter vorstellt, ohne im Netz danach gesucht zu haben, wäre aufschlussreich.

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Ein belletristischer Streifzug durch Floridas Flora

Welche Bücher übersetze ich am liebsten? Schwer zu sagen, denn ich liebe vor allem die Abwechslung zwischen Sachliteratur und Belletristik. Prächtig ausgestattete Bildbände, coffeetable books, haben mir immer besondere Freude gemacht. Allerdings habe ich mich oft gefragt, ob tatsächlich jemand auch die Texte liest. Dieses Mal spielte ein Roman in Florida, Terra incognita für mich, und ich hätte mir als Leserin viele Fotos von der Landschaft dazu gewünscht.

Deborah Reed auf DeutschCarry Yourself Back to me by Deborah Reed

 

Leseprobe

Vielleicht lohnt es sich ja in Zukunft, E-Books mit Illustrationen auszustatten. Fürs Erste musste ich mir die Bilder selbst zusammensuchen – wie schön, dass das Internet schon erfunden ist! Früher musste ich lange Telefonate mit den Mitarbeitern des Botanischen Gartens führen, nachdem ich in der Universitätsbibliothek schon die botanischen Namen herausgesucht hatte. Autoren populärwissenschaftlicher Bücher, besonders auch von Kinderbüchern, begnügten sich oft mit volkstümlichen Namen aus ihrer Heimat.

Die Geschichte beginnt in unmittelbarer Nähe eines Tangelo-Hains. Da fängt es schon an. Tangelo? Aha, ein portmanteau word (Kofferwort), das sich aus tangerinepomelo zusammensetzt. Statt der Pomelo kann es auch eine Pampelmuse sein. Interessant.  Die Früchte habe ich schon einmal unter dem Namen Minneolas gesehen und sie fälschlich für Mandarinen gehalten. Jetzt habe ich sie also studiert und muss sie unbedingt probieren.

Tangelos
Quelle: wikimedia
 
Picture yourself in a boat on a river with tangerine tangelo trees and marmalade skies.
 
 
Auf dem Grundstück stehen auch live oaks, die ich leider mit Virginia-Eichen übersetzen musste, da sie nun mal so heißen.
Virginia in Florida!
Die Eichen blühen, tralala …!
Live bedeutet in diesem Fall immergrün.
Die herabhängenden Bärte sind Tillandsia usneoides – Spanisches Moos.

Live oak – Quercus virginiana Virginia-Eiche http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/3/3e/Liveoak%2Csavannah.png
Foto: User Petra15

Sweetgum – Amberbaum – Liquidambar styraciflua
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/a/a9/Liquidambar_styraciflua_-_La_Hulpe_%281a%29.JPG
Foto: Jean-Pol GRANDMONT

Dann hätten wir noch ein paar Weihrauch-Kiefern, loblolly pines, “die den ganzen Wald nach Gin riechen lassen”. Nanu? Dann müsste sie doch Gin-Kiefer heißen? Nein, der alternative Name ist Amerikanische Terpentin-Kiefer. Weihrauch-Gin-Terpentin. Jedenfalls nicht zu überriechen.

Loblolly pine – Weihrauch-Kiefer
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/3/3e/Pineflower9538.jpg
Foto: Pollinator

Und zu guter Letzt kommen die auf Englisch so treffend als Elephant Ears bezeichneten Riesenblätter. Wie langweilig klingt dagegen der deutsche Name Taro. Und herzförmig sind sie noch dazu.

She takes a deep breath and turns to the forest floor filled with giant Elephant Ears like downy hearts springing in all directions. The trees above are twisted and tangled, one into the other, a woven canopy of earthy brown and green and white.

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/7/70/TaroAKL.jpg

Elephant ears – Taro
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/7/70/TaroAKL.jpg
Foto: Kahuroa (Neuseeland)

Eine geht noch! In Deborah Reeds Roman findet man sie zwar nicht in Floridas freier Wildbahn, aber sie steht in einer Wohnung und wird weihnachtlich geschmückt. Und welcher Name wäre treffender als Bird of Paradise, Paradiesvogelblume?

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Die Weltlesebühne der LiteraturübersetzerInnen

Einmal im Monat erscheint Eselsohr, die Zeitschrift für Kinderliteratur. Darin gibt es die Kolumne “Auf ein Wort” mit  Beiträgen rund um die Literaturübersetzung, die von der Website des VdÜ – http://literaturuebersetzer.de/ – unter dem Menüpunkt “Feuilleton” abrufbar ist.

Im Oktoberheft stellt die Russisch-Übersetzerin Gabriele Leupold die Weltlesebühne vor.

http://literaturuebersetzer.de/download/uebersetzer/eselsohr/EO_1012_17.pdf

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Erbsen zählen …

© anglogermantranslations

Reiche Ernte aus mehreren Balkonkästen – sieben ganze (7) Zuckererbsen! Und viel mehr wird es auch nicht mehr, dank Dauerregens und stürmischer Winde. Ich komme mir vor wie weiland Leberecht Hühnchen. Zur Erbsenzählerei musste ich noch die zweite Hand zu Hilfe nehmen.

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Sieben Jahre ohne Anstand

So lautet der Titel des nächsten weltweiten Megabestsellers, den ich demnächst unter einem anrüchigen Pseudonym aus zig Textbausteinen der einschlägigen Schundliteratur zusammenstoppeln will. Wäre doch gelacht, wenn ich damit die 50 Schattierungen eines gewissen Christian G. nicht noch weit in den Schatten stellen könnte! Ein Longseller wird das. Garantiert!  Natürlich werde ich das als Übersetzung aus dem Englischen tarnen – das kurbelt den Verkauf bekanntlich an.

Und wem oder welcher glücklichen Fügung verdanke ich diese geniale Titelidee? Kaum zu glauben, aber diesem Antragsformular. Auch andere Details darin geben mir zu denken. Der Formularausfüller soll nicht nur seinen Vornamen angeben, sondern auch, wieviel er zugenommen hat. Vielleicht wegen des zulässigen Gesamtgewichts, vermutet ein Übersetzerkollege. In welchem Zeitraum ist nicht so ganz klar, aber vielleicht während der sieben Jahre seiner Unanständigkeit? Weiter rätsele ich, was wohl ein Führerscheinwerber sein mag. Ein Scheinwerber kann ja nur jemand sein, der zum Schein wirbt. Oder ist das ein Druckfehler für Führer-Scheinwerfer (ergo ein Berg- oder Reiseführer, der im Rampenlicht steht – ts, ts – mein Blog ist doch unpolitisch) oder gar ein Führerschein-Werfer? Eventuell eine neue olympische Disziplin? Fragen über Fragen …

Unter den ersten zehntausend Kommentatoren dieses Beitrags verlose ich fünfzig Exemplare meines künftigen Meisterwerks (wahlweise als Hardcore-Cover oder als E-Book). Das Rennen ist eröffnet.

Sollte der Autor des Antragsformulars bereits Titelschutz für “Sieben Jahre ohne Anstand” angemeldet haben, bin ich gern bereit, über eine angemessene Beteiligung zu reden.

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So ein Banause

Einen Fernseher habe und vermisse ich auch nicht, ins Kino gehe ich nur noch selten, Filme sehe ich dennoch gern und oft. Ich leihe sie mir aus den HÖB, den Hamburger Öffentlichen Bücherhallen, auf DVD aus. Das hat den Vorteil, dass ich sie mir in verschiedenen Sprachen ansehen oder erfahren kann, wie besonders knifflige Stellen von den lieben ÜbersetzerkollegInnen gelöst wurden.

Meine neueste Zufallsentdeckung war die zweite Staffel von Mad Men. Ich bin fasziniert: Der Zeitgeist der Sechzigerjahre mitsamt Kaltem Krieg, gesellschaftlichen Umwälzungen, Rassenkonflikten in den USA, aufkeimende Emanzipationsbestrebungen der Frauen etc. pp.,  ist ja wirklich erstaunlich gut eingefangen, chapeau! Inzwischen habe ich alle Sekundärquellen ausgeschöpft, die das Internet dazu bietet – Interviews mit den Schauspielern, mit dem Drehbuchautor Matt Weiner. Der Mann hat es doch faustdick hinter den Ohren. Ich frage mich, wie viele Zuschauer außer mir er mit folgender Szene provoziert hat: Der Protagonist, Werbefachmann par excellence, bändelt mit einer jungen Dame an, die gerade William Faulkners The Sound and the Fury* liest – eines der bedeutendsten Werke der amerikanischen Literatur. Als literarische Anspielung gefällt mir so etwas natürlich. Aber dann …! Schockschwerenot: Die junge Dame verlässt das Zimmer, Macho Don Draper verabredet sich telefonisch mit einer anderen Frau und fragt nach ihrer Adresse. Die notiert er sich auf eine Seite im Roman, reißt diese heraus und steckt sie ein. Hat man Töne für so ein Sakrileg?

Vielleicht war es ja auch gar nicht als Provokation gedacht, sondern die Rache des Drehbuchautors, weil er über das Buch mal eine Arbeit schreiben musste? Immerhin denkbar. Ich erinnere mich an eine öffentliche Veranstaltung im Rundfunk mit Hans Magnus Enzensberger. Meldet sich doch tatsächlich ein Mann aus dem Publikum und schimpft: “Ihretwegen hatte ich eine 5 in Deutsch, weil ich Ihre Gedichte einfach nicht kapiert habe!” ;-)

* Eine deutsche Übersetzung von Helmut M. Braem – dem Namensgeber für den Helmut-M.-Braem-Übersetzerpreis -  erschien unter dem Titel Schall und Wahn.

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Verschon mich mit Honig

Quelle: Wikipedia

Unter diesem Titel habe ich mich in der aktuellen Mai-Nummer des Kindbuchmagazins “Eselsohr”* in der Übersetzerrubrik “Auf ein Wort” verbreitet. Es geht um mein Lieblingsthema, die Übersetzung von Kinder- und Nonsensreimen.

Bitte hier entlang zum Artikel “Verschon mich mit Honig” im Maiheft.

* Übrigens nicht zu verwechseln mit dem Wiener Online-Rezensionsportal Eselsohren. (Ja, ich bekenne mich schuldig ;-) )

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Komm spielen, kleines Entchen

Ich sitze im Bus und blättere beglückt im Bilderbuch mit den lustigen Verwandlungsbildern. Lämmchen und Küken am Ufer verwandeln sich in ein Küken, das im Wasser planscht, Entchen und Hase machen dem Ferkel Platz, und mein ewiges Kinderherz schlägt höher. Aber nicht nur meins. Hinter mir sitzen zwei junge Mütter mit Kindern im Bilderbuchalter, deren Neugier schlagartig geweckt ist. Ich gebe es ihnen zur Ansicht.

“Woher haben Sie das denn?”
Na, woher wohl. “Vom Verlag. Ich habe es übersetzt, und dies ist ein Belegexemplar.”
“Wie bitte? Sie haben das übersetzt?” Klingt völlig entgeistert. Erst später geht mir auf, dass manchen Menschen so ein Gedanke völlig fremd ist. Seit wann werden Bücher denn übersetzt? Die gibt es doch auf Deutsch. Ähnliche überraschte Reaktionen fallen mir wieder ein.
Das Buch begeistert Mütter und Kinder. Das müssen sie unbedingt haben!
“Und wo können wir das nun bekommen? Wahrscheinlich in jedem Spielzeugladen, oder?”
Nun bin ich meinerseits bass erstaunt. Gibt es da auch Bilderbücher? Möglich, warum eigentlich nicht.
“Auf jeden Fall in jeder Buchhandlung”, sage ich vorsichtshalber.
 
Rainy-Day Duckling
by Ruth Martin and John Butler (aka Jon Butler)
Komm spielen, kleines Entchen. Ein Bilderbuch mit Verwandlungsbildern
von Ruth Martin und John (Jon) Butler

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