Reblogged from Phantásienreisen: Schon lange wollte ich es einmal tun, nun war es endlich so weit: Meine erste Spende an einen öffentlichen Bücherschrank. Seit September letzten Jahres gibt es endlich auch hier in Erfurt ein offenes Bücherregal zum Geben und … Weiterlesen →
Die Überschrift für diesen Eintrag hätte ebenso gut “Coming up for Air” lauten können. Auf mich bezogen, nicht etwa auf den Roman von George Orwell – der übrigens hier frei zur Verfügung steht. Nach mehreren hundert Seiten Übersetzung eines zeitgenössischen … Weiterlesen →
Beim Frühstück wäre mir heute fast der Bissen im Hals steckengeblieben. Ein riesiger Vogel flog vorbei. Und natürlich hatte ich keine Kamera griffbereit. Doch wozu gibt es Wikimedia? Ich erfuhr, dass der Rote Milan in der Schweiz recht häufig vorkommt. … Weiterlesen →
Unter diesem Titel habe ich mich in der aktuellen Mai-Nummer des Kindbuchmagazins “Eselsohr”* in der Übersetzerrubrik “Auf ein Wort” verbreitet. Es geht um mein Lieblingsthema, die Übersetzung von Kinder- und Nonsensreimen. Nachzulesen auf der Website des Literaturübersetzerverbands (VdÜ). Mehr dazu … Weiterlesen →
26. April 2012 DLF, 17:59 Burkhard Müller-Ullrich moniert: ” … Charles Taylor wurde verurteilt wegen Verbrechens gegen die MENSCHHEIT und nicht – wie ein nicht auszurottender Übersetzungsfehler uns weismachen will – gegen die MENSCHLICHKEIT.” DLF, 18:00 Nachrichtensprecher: “… wurde wegen … Weiterlesen → […]
Ich sitze im Bus und blättere beglückt im Bilderbuch mit den lustigen Verwandlungsbildern. Lämmchen und Küken am Ufer verwandeln sich in ein Küken, das im Wasser planscht, Entchen und Hase machen dem Ferkel Platz, und mein ewiges Kinderherz schlägt höher. … Weiterlesen →
Ein Mann spielte pausenlos Flöte, Und brachte damit in Nöte Eine Schlange in seinem Schuh. Die wartete immerzu, Ob zur Flucht eine Chance sich böte? Und die Moral von der Geschicht: Man wartet immer in der falschen Schlange und als … Weiterlesen →
… die neue Innerlichkeit? Es ist ein Faszinosum. Wenn ich einen Film neueren Datums sehe – und das kommt gar nicht so selten vor, denn ich kann ja nicht immer nur lesen – weiß ich schon, dass “sie” irgendwann kommen … Weiterlesen →
Verwundert reibe* ich mir die Augen. Auf dem Schaufenster der kleinen Bäckerei in meiner Straße steht* doch tatsächlich in ganz großen Lettern zu lesen: Kaffee zum Mitnehmen Hat sich der Bäcker etwa eine Tüte Deutsch gekauft? (Und reflexartig muss ich … Weiterlesen →