Schlagwort-Archive: Franz Schubert

Schneller Teller

“Auf einem Teller helle, dadidadidadidadam …” Quatsch, er ist ja dunkel. Dass eckige Teller eckige Schatten werfen, ist zwar logisch, mir aber auch neu. Jetzt aber flugs in medias res: Zutaten für den Rapunzel-Forellen-Kartoffel-Teller Rapunzel, 100 g oder mehr für … Weiterlesen

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O Who Rides by Night …

… Thro’ the Woodland so Wild? (A follow-up to yesterday’s Wer reitet so spät) Transl.  Sir Walter Scott (1771-1832) Indeed, who may it be? I give you three guesses. Never mind the o having dropped its aitch. It sometimes does … Weiterlesen

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Eingeordnet unter Gedichte, Lied, literarische Übersetzung aus dem Deutschen

Wer reitet so spät

Ja, wer wohl? Goethes Ballade vom Erlkönig ist immer noch eine schier unerschöpfliche Inspirationsquelle für alle Kunstgattungen und -richtungen. Ist Youtube nicht eine wunderbare Erfindung? Ich habe mal drei Interpretationen herausgegriffen, die mir besonders gut gefallen. Ein Comic in Hörfassung? … Weiterlesen

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Eingeordnet unter deutsch, Film, Gedichte

Friede, Freude, Eierkuchen … oder

Picturebook Britain in the Fifties Normalerweise verstehe ich die blecherne Synthetikstimme ja gar nicht, hier funktioniert das schon, da sie einen englischen Originaltext verliest [ja, verliest , denn sie stolpert durch die Sätze], sorgt das für zusätzliche unfreiwillige Komik (d. … Weiterlesen

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Eingeordnet unter Ditt un dat, Film, Kurioses