Brachialgewalt

Der arme Baum … tree hugging

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Verpackungskünstler …

… muss man sein!

Die Ergebnisse der Bücherauslosung stehen auf der ursprünglichen Seite.

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Anglomanie in der Filmmusik – ein Irrtum?

Seit letzten Sonntag im Tatort – Schauplatz Leipzig – das Unfassbare erklang, nämlich ein deutsches Musikstück mit deutschem Text (!) in einem deutschen Krimi, suchen Hunderte (Aktualisierung: weit über 1000) in diesem Blog danach. Zuerst dachte ich natürlich an Referrer-Spam, aber nein, alle suchen hier ausdrücklich nach “Ich möcht so gern nach Hause gehn“. Warum? Weil ich mal über den Film Toxi gebloggt habe.

Frage: Ist das Interesse an der musikalischen Untermalung deutscher Filme grundsätzlich so überwältigend, oder liegt es daran, dass es ausnahmsweise mal kein anglo-amerikanisches x-beliebiges Stück war, auf dessen Text es den meisten Zuschauern überhaupt nicht ankommt?  Ich höre allerdings immer genau hin – Berufskrankheit – und wundere mich, wenn er so gar nicht zur Handlung und zum deutschen Kontext passt. Mich stört das sehr, aber wen stört schon, was mich stört …

Wer sucht denn eigentlich die (un)passende Musik zum Film aus? Haben die Drehbuchautoren (k)ein Mitspracherecht? Ich bitte darum, mich nicht falsch zu verstehen. Natürlich sollten deutsche Filme nicht ausschließlich auf deutsche Komponisten zurückgreifen, aber von den Songtexten her ist die Auswahl der Stücke oft überhaupt nicht nachzuvollziehen. Dann doch lieber Instrumentalmusik, oder?

Hinweis: An dieser Stelle schaltet WP eventuell Werbung, auf die ich keinen Einfluss habe. Ich kann sie nicht einmal sehen. Bitte, bitte, bitte lasst mich wissen, was Ihr hier vielleicht seht? Ein Leser hat sich nämlich über die viele Werbung in meinem Blog beklagt und äußert sich jetzt nicht weiter dazu. Sehr frustrierend.

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Verlosung zum Welttag des Buches 2015

Nie wieder werde ich ein Buch mit einem ausgefallenen Format verschicken! Für die beiden großformatigen Kinder- und Jugendsachbücher habe ich weder im Postamt noch im Schreibwarenladen passende Versandtaschen gefunden. Schließlich bin ich mit einer Riesenrolle Packpapier abgezogen, um mir selbst welche zu basteln. Und dann kam die Nerverei mit den komischen vorgeschriebenen Postversendevorschriften. Warum darf wohl eine Länge von 35,3 cm nicht überschritten werden? Passt die Sendung dann nicht in die Posttasche der Zusteller? Und warum sind Küchenwaagen nicht zum Bücherwiegen geeignet? Und warum gibt es für unterschiedliche Abmessungen so krumme Porti, die man garantiert nicht zu Hause vorrätig hat? Grummel. In Zukunft verschenke ich lieber nur noch Taschenbücher. Andere Blogger, die sich an der Verschenk-Aktion beteiligen möchten, finden hier Näheres.

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Wie sagte doch Augustinus so schön? “Tolle, lege!” (Lateinisch für “Nimm und lies!”) Er meinte allerdings damit das Buch der Bücher, das ich hier nicht im Angebot habe, denn das haben längst schon andere übersetzt. Ich beteilige mich dieses Jahr zum ersten Mal mit sechs Exemplaren, zwei Bilderbüchern des englischen Kinderbuchautors und Illustrators Tony Ross aus der Reihe Kleine Prinzessin, einem Thriller des amerikanischen Erfolgsautors John Rector, einem Kriminal- bzw. Vampirroman des britischen Bestsellerautors Stephen Leather sowie zwei Jugendsachbüchern aus der Reihe insider Wissen bzw. insider Adventures im Oetinger Verlag. Wer mitmachen möchte, schreibe bitte eine Begründung als Kommentar. In meinem Blog endet die Aktion am 30. April 2015 um Mitternacht. Die Gewinnerinnen und Gewinner gebe ich hier bekannt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Viel Spaß!

@pbcat: Bitte entscheide Dich für einen der beiden Titel, sonst kannst Du nicht an der Verlosung teilnehmen.

Es ist inzwischen nach Mitternacht – hat sich also erledigt. Schade.

NACHTRAG vom 1. Mai

Die ausgelosten Gewinnerinnen stehen unter den Titeln. Herzlichen Glückwunsch! Bitte teilt mir mit, an welche Postadressen ich die Bücher schicken soll. Zumindest Eure Mailadressen könntet Ihr mir mitteilen, denn die FB- oder Google-Links hinter Euren Namen führen ins Leere.

Bettina und Henrike konnte ich per E-Mail verständigen.

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Tony Ross: Kleine Prinzessin – Ich will nicht ins Krankenhaus! [Deutsch von Christiane Bergfeld]

M a r t i n a

Tony Ross: Kleine Prinzessin – Lass das Licht an! [Deutsch von Christiane Bergfeld]

U l r i k e   (ulpo12)

John Rector: Längst Vergangen [Originaltitel: Already Gone; Übersetzung: Christiane Bergfeld]

S e l i n a

Stephen Leather: Der Wert des Blutes [Originaltitel: Once Bitten; Übersetzung: Christiane Bergfeld] @baborene Bitte teile mir unbedingt mit, welche nervige Werbung Du in meinem Blog gesehen hast! Ich sehe nämlich keine und muss deshalb wissen, für was geworben wird. Nur dann kann ich dagegen Widerspruch bei WP einlegen. Danke! Das Los ist auf Dich gefallen, aber bevor ich Dir das Buch zuschicke, beantworte bitte meine Frage. Außer Dir scheint ja niemand die Werbung zu sehen.

Robyn Mundy und Nigel Rigby: Fahrt ins Unbekannte. Die größten Entdeckungsreisen [Originaltitel: Epic Adventures – Epic Voyages – Magellan Cook Shackleton Heyerdahl Chichester; Dt. von Christiane Bergfeld]

H e n r i k e

Noel Tait: Insekten und Spinnen [Insiders – Insects & Spiders; Dt. von Christiane Bergfeld]

B e t t i n a

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 Hinweis: Falls an dieser Stelle Werbung von WP zu sehen sein sollte, habe ich darauf keinen Einfluss. Ich bin aber dankbar für Hinweise, wofür hier überhaupt geworben wird, weil sich ein Kommentator genervt fühlt. Kleiner Tipp: Man kann unerwünschte Werbung weitgehend mittels Adblockern und anderen Apps unterbinden.

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Rosa

Eine bunte Schnabelschau …

Uploading this page might take a little longer than usual, especially the Youtube videos with Jacques Brel.

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Just strike me pink!

Der Name Rosapelikane ist ja leicht übertrieben, ein Hauch von Rosa träfe es eher. Der weiße Vogel verfärbt sich nur in der Paarungszeit, wenn seine Bürzeldrüse einen öligen roten Farbstoff produziert. Den verteilt er mit dem Schnabel auf seinem Gefieder. Woher ich das weiß? Das steht auf diesem Schild … Rosapelikan Schild

Verlassen wir nun das Reich der Vögel und machen einen Abstecher zur tautologischen Königin der Blumen – a rose is a rose is a rose. Von hier ist es dann auch nicht mehr weit zu Jacques Brel. Il nous a quitté! Und weil es so schön war, gleich noch einmal mit Schlips und Kragen … … und da aller guten Dinge drei sind, auch noch in seiner Muttersprache: https://www.youtube.com/watch?v=j7nm9ZgBEHc&feature=player_detailpage Wenn das kein Ohrwurm ist, was dann? — Hinweis: Werbung, die eventuell an dieser Stelle auftaucht, wäre dann nicht von mir, sondern von WP.

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Von Hexen- und Lebkuchenhäusern

Wer in einem Hexenhaus aufwächst, tut gut daran, in einem Lebkuchenhaus ein und aus zu gehen.
Axel Brauns, Kraniche und Klopfer

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Der Allwissende

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